In Hop we trust!

Geplant war die Herstellung eines sehr Hopfen betonten American Pale Ale. Grundsätzlich hatten wir schon immer mal das Thema Brauwasser und im speziellen natürlich unseres im Hinterkopf. Bei der Rezeptrecherche stießen wir auf den Hinweis, dass die besten stark gehopften Biere traditionell aus Gegenden mit einer hohen Nichtkarbonhärte des Wassers stammen. Das Wasser der Braukommune kommt aus der Dhünntalsperre und ist extrem weich. Es hat eine Gesamthärte von 1 und eine Karbonhärte von 4,5. Ein klassisches Ale hätte zum Beispiel gerne eine Gesamthärte von 30,6. Unser Plan war es nun mittels Braugips (Kalziumsulfat oder auch gemäß EU Bezeichnung E516) das Wasser aufzusalzen. Grundsätzlich gibt es neben Braugips noch die Möglichkeit mittels Kalziumchlorid und Bittersalz auf die Nichtkarbonhärte des Wassers einzuwirken.

Das Rezept ergibt 60 Liter. Die Würze haben wir dem der Mangrove Jack’s M44 vergoren.

PS. Ja, das Bier wurde mit mehr als einem Kilo Hopfen gestopft! 🙂

In Hop we trust

Advertisements

Sud #32 „American Pale Ale – missing Amarillo“

Nachdem der Motto-Brautag am 04. Juli, der amerikanischen unabhängigkeits Tag, leider aus organisatorischen Gründen ausfallen musste, wollten wir an unserem Brautag am 08.08.2015 dennoch ein amerikanisches Ale brauen.

Wir recherchierten also, überlegten uns Geschmacksausrichtungen und heraus kam schließlich das folgende Rezept:

Rezeptaushang APA